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Auflassung

Eine Auflassung ist eine Einigungserklärung zwischen der Veräußerin/dem Veräußerer und der Erwerberin/dem Erwerber eines Grundstücks.  


Beschreibung

Beide müssen diese Einigungserklärung grundsätzlich bei gleichzeitiger Anwesenheit vor einer Notarin/einem Notar abgeben.

Damit allein tritt der Eigentumsübergang jedoch noch nicht ein. Hinzukommen muss die Eintragung der Rechtsänderung im Grundbuch. Um die Interessen der Erwerberin/des Erwerbers zu schützen, wird in der Regel auf entsprechende Belehrung der Notarin/des Notars im Grundbuch die Auflassung vorgemerkt, bis die endgültige Eigentumsumschreibung im Grundbuch erfolgt.



Zuständigkeit

An die Grundbuchämter, die bei den Amtsgerichten geführt werden.

Gerichtsverzeichnis



Rechtsgrundlage

§ 925 Abs. 1 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB).

§ 925 BGB




Weitere Informationen

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Informationen zu Gerichten und Justizbehörden




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Quelle der Inhalte:
Landesportal Schleswig-Holstein