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Willkommen in Heiligenhafen

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Richtlinie für die Vergabe von Zuwendungen aus dem Programm "Klimaschutz für Bürgerinnen und Bürger"

Der Klimawandel und die Erderwärmung sind die drängendsten Probleme unserer Zeit. Deutschland hat sich verpflichtet, die Pariser Klimaschutzziele zu erreichen und Schleswig-Holstein wird seinen Beitrag hierzu leisten. Um im Land Impulse für den Klimaschutz zu setzen und die Bürgerinnen und Bürgern bei ihren Klimaschutzanstrengungen zu unterstützen, fördert das Land direkte Investitionen in den Klimaschutz. Die Förderung soll den Bürgerinnen und Bürgern unmittelbar zu Gute kommen, denn jeder Beitrag zum Klimaschutz durch den Einzelnen trägt dazu bei, die gemeinsamen Ziele zu erreichen.

Das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung erlässt im Einvernehmen mit dem Finanzministerium folgende Richtlinie:

Sanierung der Innenbeleuchtung 2014/2015

Durch den Austausch von Decken- und Wandleuchten gegen moderne LED-Beleuchtung und Anbringung von Präsenzmeldern konnte eine Verminderung des CO²-Ausstoßes und eine Senkung der Verbrauchswerte erreicht werden. Die Umrüstung war gefördert vom BMU www.klimaschutz.de und wurde durch den Projektträger Jülich www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen begleitet.

Information über die Auftragsvergabe

Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Beleuchtung

Die Stadt Heiligenhafen hat im Jahr 2013 die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik im Bereich des der Südtangente, des Steinwarders und des Eichholzweges abgeschlossen. Die Maßnahmen wurden 2012 begonnen und reduzieren den Stromverbrauch und die CO2-Emissionen. Die Umrüstung war gefördert vom BMU [www.bmu-klimaschutzinitiative.de] und dem Projektträger Jülich [www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen] begleitet. Die Umsetzung erfolgte mit regionalen Unternehmen. Die Stadt ist den 1. Schritt zur Umsetzung des Integrierten Klimaschutzkonzeptes gegangen und wird in den nächsten Jahren das gesamte Stadtgebiet schrittweise sanieren.

Die Stadt Heiligenhafen geht mit der Sanierung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik im gesamten Stadtgebiet von Heiligenhafen einen weiteren Schritt zur Umsetzung des Integrierten Klimaschutzkonzeptes. Die Maßnahme wurde im Jahr 2020 abgeschlossen. Seit Ausführungsbeginn Anfang des Jahres 2019 wurden rund 1.600 Lichtpunkte im Stadtgebiet von Heiligenhafen erneuert. Hierdurch werden der Stromverbrauch und die CO2-Emissionen nochmals erheblich reduziert. Auch diese Umrüstung war gefördert vom BMU [www.bmu-klimaschutzinitiative.de] und wurde von dem Projektträger Jülich [www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen] begleitet.

Im Folgenden werden der Plan vom Sanierungsgebiet mit dem Hinweisplakat auf das Förderprogramm sowie Auszüge aus der lokalen Presse abgebildet:

Aushang Plakat zur Förderung der Straßenbeleuchtung

Aushang Sanierung Straßenbeleuchtung

Presse1

Presse2

Presse3

Presse4

 

 

 

Klimaschutzkonzept

Die Stadt Heiligenhafen führt derzeit ein Klimaschutzkonzept für die Stadt durch. Die Durchführung wird von den Stadtwerken Heiligenhafen und dem Ingenieurbüro E|M|N EnergieManufaktur Nord erarbeitet.
Heiligenhafen geht dabei von einem signifikanten Energie- und CO2-Einsparpotential aus, da bisher keine bedeutenden Aktivitäten in diesem Bereich unternommen wurden.

 

Das Klimaschutzkonzept soll vor allem Aussagen enthalten zu: 

• Fortschreibbare Energie- und CO2-Bilanz
• Potenzialbetrachtung zur Minderung der CO2-Emissionen und des Energieverbrauchs (Energie- und CO2-Einsparungen
• Festlegen von Klimaschutzzielen
• Zielgruppenspezifischer Maßnahmenkatalog mit Handlungsbeschreibungen und Investitionsplan zum Erreichen der Klimaschutzziele
• Konzept für ein Controlling-Instrument um kontinuierlich den Zielerreichungsgrad der Klimaschutzziele zu messen und zu überprüfen bzw. die Energie- und CO2-Bilanz fortzuschreiben
• Konzept für die Öffentlichkeitsarbeit, um das Bewusstsein der privaten Akteure für die Klimaschutzmaßnahmen zu steigern sowie zum Handeln zur Umsetzung der Klimamaßnahmen anzuregen und zu animieren
• Berechnung der regionalen Wertschöpfung: Auf Grundlage der Klimaschutzmaßnahmen des Klimaschutzkonzeptes wird die potentielle regionale Wertschöpfung durch die Umsetzung der Maßnahmen überschlägig abgeschätzt.

 

Das Klimaschutzkonzept wird als Grundlage der Umsetzung von Klimaschutzaktivitäten der Stadt dienen und soll in regelmäßigen Abständen zusammen mit dem Maßnahmenkatalog fortgeschrieben werden. 

Dazu soll das Klimaschutzkonzept in einem ersten Schritt von der Stadtvertretung beschlossen und die Ergebnisse über entsprechende Öffentlichkeits-Maßnahmen bekannt gemacht werden. Hierbei sollen die Zielgruppen zur Umsetzung der Klimaschutzmaßnahmen (z.B. Hauseigentümer) direkt „angesprochen“ werden. 

In weiteren Schritten sollen die Maßnahmen des Maßnahmenkatalogs umgesetzt werden. Dazu soll eine Steuerungsgruppe eingerichtet werden, die u.a. zur Aufgabe hat, weitere Finanzierungsmöglichkeiten zur Umsetzung der Maßnahmen zu erschließen und die Umsetzung der Maßnahmen anzustoßen und zu koordinieren (Unterstützung bei der Vorbereitung und Planung von Maßnahmen und Projekten).
 

Links:

www.bmu-klimaschutzinitiative.de

www.fz-juelich.de/ptj/klimaschutzinitiative