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Willkommen in Heiligenhafen

Willkommen in Heiligenhafen

Willkommen in Heiligenhafen

Willkommen in Heiligenhafen

Willkommen in Heiligenhafen

Zur Wahrnehmung der Interessen der behinderten Einwohnerinnen und Einwohner hat die Stadt Heiligenhafen einen Beauftragten für Menschen mit Behinderungen (Behindertenbeauftragte/r) bestellt. 

 

Kontakt:

Michael Rosch
Ostseeferienpark, Haus O-EG-10
23774 Heiligenhafen

Tel.: 0176/72473272

E-Mail: behindertenbeauftragter[at]stadt-heiligenhafen.de 

Sprechzeiten: in der Regel jeden 2. Donnerstag im Monat von 10:00 - 12:00 Uhr im Rathaus, Zimmer 112, oder nach telefonischer Absprache

Während der Sommerpause im Juli und August 2021 finden keine Sprechstunden statt. Die nächste Sprechstunde zusammen mit dem Seniorenbeirat ist am Donnerstag, 9. September 2021 von 10:00-12:00 Uhr im Rathaus, Zimmer 112. Bei dringenden Fragen können Sie mich unter der obigen Handy-Nr. erreichen.

Von diesem Angebot können Seniorinnen und Senioren, sowie Personen die Fragen an den Behindertenbeauftragten haben, regen Gebrauch machen. Das Betreten des Rathauses ist nur mit Mund und Nasenschutz über den Haupteingang vom Markt gestattet, auch ist es nötig, das Besucher sich in einer ausliegenden Liste mit Namen und Anschrift eintragen. Personen mit Mobilitätseinschränkungen können den barrierefreien Hofeingang benutzen.
Neben dem persönlichen Gespräch vor Ort besteht auch die Möglichkeit während der zwei Stunden telefonisch unter 04362/906712 Kontakt aufzunehmen.

Geschäftsordnung

Geschäftsordnung für den/die Behindertenbeauftragte/n der Stadt Heiligenhafen 

Neben den in der Geschäftsordnung beschriebenen Aufgaben berate ich gern in allen Fragen zu Inklusion, Behindertenangelegenheiten und Schwerbehindertenrecht/Rentenfragen schwerbehinderter Menschen.

Die Gespräche sind vertraulich und unterliegen der Verschwiegenheitspflicht.

 

News, interessante Links:

Höhere Pauschbeträge für Menschen mit Behinderungen geplant

www.behindertenrechtskonvention.info

SGB IX

Mit Behinderung selbstbestimmt leben

Steuertips für Menschen mit Behinderungen

Corona. Wo bekomme ich Hilfe?

Arbeitskreis der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten in Ostholstein hat eine neue digitale Informationsbroschüre rund um Fragen im Zusammenhang mit Corona online gestellt. Sie bietet eine Vielzahl informativer Links zu Beratungsstellen, Sachauskünften und zuständigen Behörden aus den Themenbereichen Gesundheit und Pflege, Kinder und Home-Schooling, Angst und Einsamkeit, Existenz und finanzielle Hilfen, Schwangerschaft und Geburt, Weiterbildung und Gewalt. Sie ist hier zu finden: www.kreis-oh.de/gleichstellungsbeauftragte.


So übernimmt die Krankenkasse die Fahrt zum Corona-Impfzentrum

Mit Beginn der bundesweiten Schutzimpfung stellt sich für viele ältere, sehbehinderte oder blinde und mobilitätseingeschränkte Menschen die Frage, wie sie in das vorgesehene Impfzentrum kommen können, wenn keine Begleitung selbst organisiert werden kann.

Das Impfen ist eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Deshalb gelten für die Beförderung zum Impfzentrum die Vorschriften des Sozialgesetzbuch, fünftes Buch (SGB V) und die Krankentransport-Richtlinie.
Für die folgenden Personengruppen kommt eine Beförderung in Betracht:
. Inhaber eines Schwerbehindertenausweises mit dem Merkzeichen "aG" (außergewöhnliche Gehbehinderung), "Bl" (blind) oder "H" (Hilflosigkeit), . Pflegebedürftige in Pflegegrad 4 oder 5, . Pflegebedürftige in Pflegegrad 3, die zusätzlich eine dauerhafte Beeinträchtigung der Mobilität haben.

Wer ein Transportmittel benötigt, lässt sich im Voraus eine Verordnung für eine Krankenbeförderung vom Hausarzt ausstellen. Mit dieser können Unternehmen die Fahrt zum Impfzentrum direkt abrechnen, sofern sie Vertragspartner der Krankenkasse sind.